PINK RIBBON CHARITY WALK 2016

Der PINK RIBBON CHARITY WALK mobilisiert jedes Jahr tausende von Läuferinnen und Läufer aus der ganzen Schweiz und findet dieses Jahr am Sonntag, 4. September im Stadion Letzigrund statt. Die Teilnehmenden erwartet nebst dem Solidaritätslauf ein grosses Rahmenprogramm mit diversen Showacts und vielen Überraschungen.
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UNTERNEHMENSBEITRAG

„Wirklich happy mit dem ganzen Prozedere“

In den meisten Fällen entscheidet sich im Tumorbett, ob eine Brustkrebsoperation erfolgreich war oder nicht. Nach der operativen Entfernung des Tumors besteht im Übergangsbereich von betroffenem und gesundem Gewebe das grösste Risiko, dass sich der Krebs wieder einstellt. Deshalb zielt die Radiotherapie genau auf diesen Bereich in der Brust. Doch die konventionelle Bestrahlung erfolgt meist erst mehrere Wochen nach dem eigentlichen Eingriff: Das Tumorbett wird dann oft nicht exakt getroffen. Mit INTRABEAM, dem neuen Bestrahlungsgerät von Carl Zeiss, ist eine Radiation unmittelbar nach der Operation möglich. Erste Studien belegen: Das Risiko eines Krankheitsrückfalls ist extrem niedrig.
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Mit Floretten und Trojanern gegen HER2-positiven Brustkrebs

Immer trickreicher werden die Wirkstoffe und Therapien gegen den fortgeschrittenen HER-2 positiven Brustkrebs. Wir sprachen mit Prof. Dr. med. Beat Thürlimann, Chefarzt und Leiter des Brustzentrums am Kantonsspital St. Gallen, über die aktuellen Therapieempfehlungen und Hoffnungen der Forschung für die nächsten Jahre.
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Fortschritte beim Sofortwiederaufbau der Brust

Jeder Frau stehen nach einer Brustentfernung mehrere Möglichkeiten der Sofortrekonstruktion ihrer Brust zur Verfügung. Die größten Fortschritte gibt es in der Wiederherstellung mit Eigengewebe.
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UNTERNEHMENSBEITRAG

„myRisk“: Neuer Gentest erleichtert Risikoeinschätzung

Von einem neuartigen Test auf eine Veranlagung für erbliche Krebserkrankungen können Patienten und auch ihre Angehörigen wesentlich profitieren. „myRisk“ analysiert nicht nur ein Gen, sondern gleichzeitig 25 Gene, die mit acht vererbbaren Krebsarten in Verbindung stehen: ein grosser Gewinn an Zeit und Wissen für die richtige Therapie.
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Fatigue: Ermüdende Begleiterin der Chemotherapie

Leiden Patientinnen mit Brustkrebs über längere Zeit an Abgeschlagenheit und Antriebslosigkeit, kann die Chemotherapie der Grund sein. Die gute Nachricht: Man kann etwas gegen die Fatigue, auch Cancer Related Fatigue (CRF) genannt, tun. Hintergründe und Therapiemöglichkeiten erklärt Dr. Morant, Facharzt FMH für Onkologie-Hämatologie und medizinischer Leiter des Tumorzentrums ZeTuP St. Gallen, Rapperswil und Chur.
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Anämie – eine häufige Begleiterscheinung unter Chemotherapie

„Bis circa 65 Prozent aller Patientinnen mit Brustkrebs entwickeln aufgrund der Erkrankung bzw. der Chemotherapie eine leichte bis schwere Anämie“, so Dr. Veronika Pasquinelli, Spitalfachärztin am Inselspital Bern. Die Folgen sind vor allem Erschöpfungszustände, die in eine sogenannte „Fatigue“ resultieren können.
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UNTERNEHMENSBEITRAG

Ein gutes Gefühl, das lange anhält

Margrit* ist Krebspatientin und hat an einem kostenlosen Beauty-Workshop von LOOK GOOD…FEEL BETTER teilgenommen. Nachfolgend erzählt sie, wie sie diesen Nachmittag erlebt hat.
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„Jetzt habe ich eine zweite Chance“

Die Entfernung und sofortige Rekonstruktion ihrer Brust lief komplikationslos. Aber eine Infektion während der Chemotherapie wurde für Marion Lottko zur Grenzerfahrung.
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„Jeder muss seinen eigenen Weg suchen“

Schon bei der Erstdiagnose hatte sich der Brustkrebs von Rosemarie Graf* bis in die Lymphknoten der Achselhöhle ausgebreitet. Es folgte eine Chemotherapie, dann erst die Operation und weitere Therapien. Jahre später kämpft die 59-Jährige nun ein zweites Mal gegen den Brustkrebs.
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UNTERNEHMENSBEITRAG

EndoPredict: Gentest 2.0

Der jüngste Test unter den Genexpressionsanalysen kann noch mehr Sicherheit beim Verzicht auf eine Chemotherapie geben. Und zwar langfristig. So wie EndoPredict leistet das bislang kein anderer Gentest.
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Haut- und Körperpflege während der Chemotherapie

„Zytostatika behindern die Stoffwechselvorgänge, die für das Zellwachstum oder die Zellteilung verantwortlich sind. Ihr Ziel ist es, die schnellwachsenden Krebszellen zu zerstören – doch leider werden dabei auch sich rasch teilende, gesunde Zellen wie beispielsweise die Haut- und Schleimhautzellen beeinträchtigt“, so Professor Robert Hunger, Dermatoonkologe am Inselspital Bern.
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Eierstockkrebs - Ovarialkarzinom

Es ist die dritthäufigste bösartige Krebserkrankung der weiblichen Geschlechtsorgane. Doch die meisten Menschen wissen über Eierstockkrebs sehr viel weniger als etwa über Brustkrebs. Hier geben Spezialisten aus Gynäkologie und Onkologie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Symptome, Diagnose, Therapie und Nachsorge.
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Krankheit ohne Gesicht

Woran bei Brustkrebs nur selten gedacht wird: Im fortgeschrittenen Stadium mit Metastasierung ist er fast nie heilbar. Und dies betrifft eine hohe Zahl von Frauen, über deren Schicksal kaum berichtet wird: Frauen im Alter von über 50 Jahren.
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Tests der Genaktivität erleichtern Therapiewahl

Seit einigen Jahren gibt es sogenannte Genexpressionsanalysen: Sie können Aufschluss geben, über das Verhalten des jeweiligen Brustkrebses. Damit gibt es noch mehr Sicherheit in der Entscheidung über die individuelle Therapie der Patientin. Über die Möglichkeiten und Grenzen dieser Tests geben zwei Experten vom Luzerner Kantonsspital Auskunft...
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Diagnose Brustkrebs und die Familie

Die Diagnose Brustkrebs betrifft nicht allein die Frau, sondern ihr gesamtes Umfeld, vor allem ihre Familie. Kinder haben ein feines Sensorium dafür, wenn "etwas nicht stimmt". Aber: Gerade kleine Kinder fragen nicht nach. Wie aber erklärt man ihnen, dass Mama krank ist, Brustkrebs hat?
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Wie hoch ist mein Brustkrebs-Risiko?

Krankhafte Veränderungen in bestimmten Genen – in der Fachsprache Mutationen genannt – erhöhen unser Risiko, an Krebs zu erkranken. Bei Brust- und Eierstockkrebs sind zwei Gene betroffen, die in der Medizin BRCA1 und BRCA2 genannt werden. Liegt eine Mutation in einem dieser beiden Gene vor, beträgt das Risiko an Brustkrebs zu erkranken 80% und an Eierstockkrebs...
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Früherkennung von Brustkrebs

Die Entstehung von Brustkrebs ist bis heute ein noch schwer zu beurteilender Vorgang, sie wird aber oft durch bestimmte Risikofaktoren initiiert und gefördert. In diesem Zusammenhang werden meistens der erhöhte Tabak- und Alkoholkonsum, wenig Bewegung, Übergewicht, Diabetes und die langjährige Einnahme von Hormonpräparaten erwähnt.
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Die Krankheit und Ich - Ich und die Krankheit

Brustkrebs-Patientinnen, die kompetent sind, haben eine grössere Chance auf Heilung, sagt Gerd Nagel, Pionier und Förderer der Patientenkompetenz.
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Die Patientin in der Hauptrolle

Dr. med. Christa Baumann erzählt, wie sie kompetente Brustkrebspatientinnen betreut. Und wie in der Therapie sogar eine Australienreise Platz hat.
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Zusammen zurück ins Leben

Wir waren als Männer der Arbeitstagung des Schweizer Vereins für Frauen nach Brustkrebs mit dabei. Eine Veranstaltung für die Begleiterinnen von 60 Selbsthilfegruppen. Es wurde debattiert, diskutiert und viel gelacht. Was wir erlebten deckte sich nicht mit unseren Erwartungen...
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Brustkrebsoperation

Liegt die Diagnose Brustkrebs vor, wird so bald wie möglich die Operation durchgeführt - wegen der psychischen Belastung, sagt der Facharzt für Chirurgie, Dr. Christoph Tausch vom Brust-Zentrum Zürich. Zuvor sind jedoch Abklärungen notwendig, “um unnötige Zweit- oder Dritteingriffe zu vermeiden,” so Dr. Tausch...
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Intraoperative Radiotherapie (IORT)

Zumindest ein Teil der Brustbestrahlung kann bereits während der Operation verabreicht werden.
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Wirkungsweise der Chemotherapie

Chemotherapie zerstört Krebszellen, indem sie die Zellteilung verhindert. Sie kann vor der Operation den Tumor verkleinern und nach der Operation Rückfälle verhindern.
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Bedeutung der Antihormontherapie

Hormone sind bei einer Mehrheit von Patientinnen und Patienten häufig an Entstehung und Wachstum von Mammakarzinomen beteiligt. Sie können den Verlauf der Krankheit beeinflussen. "Werden diese Hormone ausgeschaltet, kann die Ausbreitung der Krebszellen - und damit Metastasen - wirksam bekämpft, wenn auch nicht in allen Fällen verhindert werden," sagt Professor Dr. Beat Thürlimann, Chefarzt und Leiter des Brustzentrums am Kantonsspital St. Gallen (KSSG).
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Zielgerichtete medikamentöse Therapien

Die Tumorzellen eines Brustkrebses sind von Frau zu Frau unterschiedlich und es sind bereits sehr viele Formen der Brustkrebserkrankung bekannt. „Im Prinzip kann man sagen, dass jede Brustkrebs-Patientin eine individuelle Erkrankung hat, und es ist unser Ziel, immer möglichst massgeschneidert zu behandeln“, erklärt Dr. Nik Hauser, Leiter des zertifizierten Brustzentrums...
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Nebenwirkungen während der Therapie

Die aktuellen Therapien bei Brustkrebs bringen nicht nur Linderung mit sich, sondern auch Nebenwirkungen, die man als Betroffene kennen muss. Oftmals sind diese der Auslöser für das Abweichen von der Medikamentendosis, der vorgesehenen Therapie oder sogar für die selbstständige Beendigung der Therapie.
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Postoperative Strahlentherapie

Die Bestrahlung nach einer Brustkrebsoperation ist für den Behandlungserfolg von grosser Bedeutung.
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Bedeutung von Knochenmetastasen

Bei einem kleinen Teil aller Frauen mit Brustkrebs kann es zu einem Wiederauftreten der Erkrankung kommen. Dabei können sich auch Knochenmetastasen bilden.
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„Jetzt habe ich eine zweite Chance“

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Angelina Jolie: „Wissen ist Macht“

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